Ich – einfach unverbesserlich 2 Kritik: verrückter Kinospaß in 3D

Aktuell läuft wieder ein echter 3D Blockbuster im Kino, auf den viele bereits seit Langem gewartet haben. Bereits der erste Teil von “Ich – einfach unverbesserlich” spielte Rekordsummen an den Kinokassen ein, war doch fast jeder von dem schrulligen Gru, seinen Helfern namens Minions und den drei kleinen Waisenmädchen angetan.

Schon seit einigen Jahren ist 3D in der Filmbranche ein Begriff, jedoch erst mit dem Blockbuster “Avatar” hat 3D auch wirklich erfolgreich im Kino Einzug gehalten. 3D ist einerseits ein Kassengarant für Kinobetreiber, andererseits – sofern gut gemacht – wirklich grandiose Unterhaltung für Kinobesucher. Dabei sind es wohl gar nicht so sehr die Momente, in denen einem z.B. ein Speer direkt auf das Gesicht zusteuert. Vielmehr ist es die Dreidimensionalität, mittels der man das Gefühl hat, sich direkt im Geschehen zu befinden.

Auch wenn heute jeder zweite Film im Kino in 3D anläuft, so lohnt es sich dennoch genauer hinzusehen, bevor man sich ein Ticket kauft. Filme, die von Anfang an auf 3D ausgelegt sind, sind mit entsprechendem Equipment auf jeden Fall sehenswert. Jene, die erst im Nachhinein umgerüstet worden sind, sind jedoch häufig eher enttäuschend und leider oft den erhöhten Eintritt nicht wert. Animationsfilme in 3D sind jedoch in der Regel immer sehenswert!

Fortsetzung mit Herz und Technikverstand

Nun ist die konsequente Fortsetzung “Ich – einfach unverbesserlich 2” am 04.07.13 in den deutschen Kinos angelaufen und erfüllt sämtliche Erwartungen, die an ihn gestellt wurden. Wieder einmal sieht man ganz klar, dass 3D besonders bei Animationsfilmen einen absoluten Gewinn darstellt. Wirken Animationsfilme schon etwas dreidimensionaler als normale Zeichentrickfilme, so sind sie in 3D eine echte Augenweide.
Im Falle von Ich – einfach unverbesserlich 2 ist es so, dass die liebevoll gescripteten Gags der kleinen gelben Minions noch viel mehr an Charme und Fahrt aufnehmen, als es ohne 3D der Fall gewesen wäre.

Mittendrin statt nur dabei

Die Entführung des grummeligen Gru ist zweifelsfrei einer der besonderen Highlights der 3D-Höhepunkte in diesem Film. Es ist einfach umwerfend zu sehen, wie einer der kleinen Minions von seinem Kollegen an den Hosenträgern hinter einem fahrenden Auto hergezogen wird. Während der haarsträubenden Fahrt – selbstverständlich mit sämtlichen Raffinessen, die 3D zu bieten hat, ausgestattet – sitzt man als Zuschauer Tränen lachend im Kinositz und kann nicht glauben, wie herrlich lebendig all jene Momente wirken, die mittels 3D-Technik besonders hervorgehoben worden sind.

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