3D-Film ohne Brille? Welche Geräte braucht man?

Wer an 3D-Kino denkt, der denkt heute noch unweigerlich zugleich an 3D-Brillen, die die dreidimensionale Wahrnehmung eines Films möglich machen. Der Klassiker, der schon in den 1950er Jahren in Kinos zum Einsatz kam, waren Brillen mit Farbfiltern, nämlich einem roten und einem grünen Brillenglas, durch die dem Betrachter für das linke Auge ein anderes Bild übertragen wurde als für das rechte. Später wurden Displays entwickelt, die polarisiertes Licht erzeugen, um zwei verschiedene Bilder zu erzeugen, die durch eine Brille mit Polarisationsfiltern jeweils zu nur einem Auge gelangen. Inzwischen kommen von verschiedenen Herstellern zunehmend sogenannte autostereoskopische Displays auf den Markt, die keine Brillen benötigen, um den beiden Augen unterschiedliche Bilder zu übermitteln, die dann vom Betrachter zu einer räumlichen Wahrnehmung führen. 3D-Film ohne Brille? Welche Geräte braucht man? weiterlesen